Aktive Lebenshilfe mit Hunden e.V.
Gemeinnütziger Verein seit 2001
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Förderprojekte |
Aktuelles Förderprojekt im Verein
Förderprojekt Timo
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Auf dem Bild links: Timo und Großpudelhündin Talisha. Bis Timo seinen eigenen Hund bekommt übt er solange mit Talisha, einem ausgebildeten Behindertenbegleithund. Die beiden sind richtig gute Freunde geworden und haben beim Training sehr viel Spaß miteinander. |
Timo wünscht sich schon lange einen
Hund. Der 8-jährige, aufgeweckte Junge ist auf den Rollstuhl angewiesen. Ein
Hund an seiner Seite, das ist sein Traum. Er soll nicht nur Spielkamerad und
Lebensbegleiter sein, sondern auch eine Hilfe im täglichen Leben.
Da die Anschaffung und Ausbildung eines für seine Bedürfnisse ausgebildeten
Behindertenbegleithundes den finanzielle Rahmen seiner Familie übersteigt,
möchten wir als gemeinnütziger Verein ihm den Traum erfüllen.
Das Förderprojekt Timo ist für den Verein neben der menschlichen Unterstützung
eine umfangreiche Aufgabe. Von der Auswahl des Züchters, bis zum komplett
ausgebildeten Behindertenbegleithund inkl. der später notwendigen Nachsorge
erfordert Erfahrung, Einfühlungsvermögen und Motivationsfähigkeit vereinsfremder
Menschen zur Mithilfe bei diesem Projekt.
Die Anschaffung eines Hundes wird sich in einer Größenordnung von ca. 1000.-€
bewegen. Die Ausbildungskosten, die gezielt nach einem vorher speziell auf Timos
Bedürfnisse ausgelegten Anforderungskatalog zusammengefasst werden, werden sich
auf mehrere Tausend Euro belaufen. Weitere Kosten werden aufkommen für
Nachbetreuung und tierärztliche Betreuung, die das Budget der Familie
übersteigen.
Hier sind wir auf ihre Hilfe angewiesen!
Bitte unterstützen sie unser Förderprojekt mit einer
Spende, oder mit einer Patenschaft.
Da der Verein gemeinnützig tätig ist, kann allen Sponsoren ein Spendennachweis
ausgestellt werden.
Spenden- und Patenschaftsanträge sowie nähere Auskünfte über den aktuellen Stand
des Förderprojekts erhalten sie auf Anfrage beim Verein.

Seit Ende November 2009 hat Timo seinen Großpudel-Rüden Flash übernommen. Aktuelle Berichte und Bilder dazu finden Sie auf einer sep. Seite zum Förderprojekt Timo.
Hier kommen Sie auf die Seite von Timo
Förderprojekt Leonie
Im ersten Förderprojekt dem "Projekt Leonie" ging es darum, für ein Rett-Mädchen eine Therapiebegleithund auszubilden und praktisch sowie finanziell zu betreuen.

Im zweiten Förderprojekt "Projekt Daiko" wurde für
eine auf den Rollstuhl angewiesene Frau ein Behindertenbegleithund von der
Welpenzeit bis zur fertigen Ausbildung aktiv unterstützt und im Rahmen der
Vereinsmöglichkeiten finanziell gefördert. Leider wurde der ausgebildete Hund
kurz vor dem Training zur Übernahme nicht von der Besitzerin übernommen.

Im dritten Förderprojekt
"Projekt Lisa" geht es um die Ausbildung und Arbeit
mit einem Therapiebegleithund für Lisa. Lisa ist eine Nichtsprecherin (fachl.
Selektiver Mutismus) und arbeitet in den Nieder-Ramstädter Heimen.
Tobias ist ihr Betreuer und Therapeut. Emma, ein Airedale - Terrier, ist der
Hund der sie im Tagesablauf begleitet und in dem Förderprojekt eingesetzt wird.
Ziel: Der Hund soll als Mittler eingesetzt werden, um die emotionalen Störungen
zu entspannen und eine dauerhafte Verbesserung in der Kommunikation mit ihren
Mitmenschen herbeizuführen. Die Selbstsicherheit von Lisa mit dem Erfolg in der
Arbeit des Hundes stärken. Dieses Förderprojekt ist zurzeit aktiv.

Unser neustes Förderprojekt ist die "Hundetherapie"
Für dieses regelmäßige Angebot als
weiterer Baustein der therapeutischen Arbeit wurden ein Teams des Vereins Aktive
Lebenshilfe mit Hunden e.V. speziell für die Therapiearbeit im Tagwerk
vorbereitet. Die Kursleiterinnen Katja Thierolf arbeiten mit
ihren ausgebildeten Therapiehunden „Talisha“ und „Ambra“ in zwei verschiedenen
Gruppen im Bereich der Tagesstätte und Werkstatt für psychisch Kranke Menschen.
Inhalt der Therapiearbeit ist der allgemeine Umgang mit den Hunden. Dadurch
werden die Vierbeiner häufig zum Medium, um den Zugang zu meist menschenscheuen
Klienten zu finden. Mit den Therapiehunden darf auch geschmust und gekuschelt
werden. Sie bieten körperliche Nähe, die menschliche Therapeuten nicht geben
können und dürfen. Zu den wesentlichen
Anforderungen im Projekt gehören neben der Förderung von Bewegung zwischen Hund
und den ausgesuchten Klienten
auch die Neubildung von Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl sowie die
Vermittlung von mehr Lebensfreude und Verantwortungsbewusstsein.


Gerade für solche Projekte werden immer wieder Sponsoren gesucht, die den Verein
bei ihrer Arbeit fördern. Dies kann in Form einer aktiven Mitgliedschaft oder
einer Fördermitgliedschaft, aber auch in Form von finanziellen Spenden
geschehen.
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